SPD Glonntal

Ude beim politschen Mittagstisch beim Indersdorfer Volksfest

Im gut zu drei Vierteln gefüllten Bierzelt hielt SPD Spitzenkandidat Ude eine Wahlkampfrede, die sehr viel Applaus von den Zuhörern bekam. Bericht folgt.

SPD ehrt langjährige Mitglieder

 Ehrung langjähriger Mitglieder

Wie schon im vergangenen Jahr hatte die SPD sich als Dankeschön für ihre langjährige Mitgliedschaft den Jubilare einen schönen Rahmen geboten. Mit Blues und Balladen spielte im Bumbaur Café der Gitarrist Edin Cerovac auf, bevor Martin Güll, der Vorsitzende der Landkreis SPD, mit Schalk seine Gäste begrüßte: „Weil ich wohl das Küken hier bin, was die Parteizugehörigkeit zur SPD angeht, schau ich mit neidischen und großen Augen auf die, die bereits seit 25, 40 und sogar 50 Jahre der SPD die Treue halten.“ Er bedauerte sehr, dass nicht auch die beiden Mitglieder, die bereits vor 65 Jahren in die SPD eingetreten sind, an diesem Ehrenabend teilnehmen konnten. Denn, das zeigte sich im Verlauf der persönlichen Ehrungen, die langjährigen Mitglieder haben und hatten viel zu erzählen. Was sie bewegt hat, sich den sozialdemokratischen Themen zu widmen und sich für ihre Ziele einzusetzen, erklärten nicht nur der Petershausener Wolfgang Kögler und Christiane Fitger aus Weichs, auch Stadtrat Horst Ullmann sowie der 2. Bürgermeister aus Sulzemoos, Paul Schmid, und nicht zuletzt der 1. Bürgermeister aus Vierkirchen, Heinz Eichinger, konnten aus den Jahren und Jahrzehnten berichten, in denen die SPD sie motiviert habe, drängende Themen immer wieder in sozialdemokratischem Sinn zu bearbeiten. 

Nicht nur diese „40er-Jubilare“, sondern auch Elfriede Stapfer und Karl Demmelmayr aus Markt Indersdorf sowie die immerhin mit 25 Jahren Mitgliedschaft geehrte Kassiererin aus Bergkirchen, Heide Duveneck, wurden an diesem Abend geehrt.

Hubert Böck, Elfriede Stapfer und Karl Demmelmayr

Für sogar 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft konnte sich der Landtagsabgeordnete Güll bei dem AWO-Vorsitzenden aus Dachau, Oskar Krahmer, bedanken. Sechzehnjährig wurde er Parteimitglied und seitdem hat er viele Aufgaben und Funktionen in der SPD und anderen sozialen und gesellschaftlichen Bereichen übernommen.

Martin Güll und die Ortsvereinsvorsitzenden Hubert Böck, Dagmar Wagner, Harald Dirlenbach, Heinrich Fitger und Hildegard Schöpe-Stein bedankten sich bei ihren Genossinnen und Genossen und überreichten Urkunden und rote Rosen als Zeichen der großen Wertschätzung. Die Dachauer SPD-Mitglieder werden noch bei der traditionellen Weihnachtfeier im Ortsverein besonders ausgezeichnet.

Der gemütliche Abend beim Bumbauer endete bei einer bayerischen Brotzeit und vielen von Erinnerungen aber auch mit Blick auf das kommende Wahljahr geprägten Gesprächen

Bundestagskandidat Michael Schrodi besuchte die KZ-Gedenkstätte Dachau

Michael Schrodi mit Frau Dr. Gabriele Hammermann

Der Bundestagskandidat für die Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck, Michael Schrodi, hat am Mittwoch, dem 5. Dezember 2012, die KZ-Gedenkstätte Dachau besucht und dort mit der Leiterin, Frau Dr. Gabriele Hammermann, sowie dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Herrn Dr. Dirk Riedel ein Gespräch über die Zukunft der Gedenkstättenarbeit geführt.   Einig waren sich Frau Dr. Hammermann und Michael Schrodi, dass die NSU-Morde zeigen, wie groß die Gefahr neonazistischen Terrors und rechtsradikaler Gesinnung auch heute, gut 80 Jahre nach Einrichtung des ersten Konzentrationslagers in Dachau, noch ist. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit im Deutschen Bundestag gelte daher auch dem Kampf gegen Neonazismus und Rassismus. In diesem Zusammenhang begrüßte er die Ankündigung Frau Dr. Hammermanns, zukünftig noch mehr die Nachfahren der Überlebenden in die Gedenkstättenarbeit mit einzubeziehen und sich um eine bessere Einbindung der lange vergessenen Orte des Konzentrationslagers Dachau wie den „Kräutergarten“ und den ehemaligen „SS-Schießplatz Hebertshausen“ zu bemühen. „Die  Arbeit der Gedenkstätte leistet eine immens wichtige Aufgabe bei der Aufklärung über die Nazi-Diktatur. Deshalb muss sie in der finanziellen, personellen und räumlichen Ausstattung aber dringend weiter gestärkt werden“, betont Michael Schrodi. Hier gebe es Nachholbedarf. „Der Gedenkstätte sollte sowohl für die wissenschaftliche wie auch die pädagogische Arbeit, die den Wert dieser Einrichtung ausmachen, auch in Zukunft die notwendige Ausstattung zur Verfügung stehen“, bekräftigt Michael Schrodi. Die bisher gewahrte politische Unabhängigkeit der Gedenkstättenarbeit dürfe nicht infrage gestellt werden. „Den Gedenkstätten und ihren Mitarbeitern obliegt es, unabhängig von tagesaktuellen Debatten Schwerpunkte in ihrer Arbeit zu setzen und alle Aspekte der Nazidiktatur gleichberechtigt zu erforschen und aufzubereiten. Dies muss auch in Zukunft gelten“, so Michael Schrodi.

 

SPD zieht mit Martin und Martina in die Wahlkämpfe

Martina Tschirge und Martin Güll

Mit breiter Mehrheit bestimmten die Sozialdemokraten aus dem Kreis Dachau MdL Martin Güll wieder zu ihrem Landtagskandidaten

“Franz Müntefering hat einmal gesagt ‘Opposition ist Mist’. Das ist aber Quatsch. Opposition ist schön. Ich habe aber jetzt im bayerischen Landtag genug schöne Zeiten erlebt. Deshalb wollen wir im kommenden Jahr endlich Regierungsverantwortung in Bayern übernehmen.”

So äußerte sich spitzbübisch der frisch gekürte Landtagskandidat der SPD im Kreis Dachau MdL Martin Güll am Rande des Nominierungsparteitags am 16. November 2012 im Schwabhausener Gasthaus zur Post. Mit beeindruckenden 41 von 46 Stimmen wählten ihn die Delegierten aus den Ortsvereinen im Dachauer Land erneut zu ihrem Kandidaten für das Maximilianeum.

Zuvor bekannte Martin Güll, dass er angesichts des aktuellen Streits in der CSU-FDP-Koalition um die Studiengebühren und der ständigen Meinungswechsel beim Ministerpräsidenten “Drehhofer” durchaus mit vorgezogenen Neuwahlen im Freistaat rechne: “Wir müssen bereit sein – und wir sind bereit!” versicherte er den Delegierten. Sein Ziel sei nicht nur der persönliche Wiedereinzug ins Landesparlament – 2008 rückte Martin Güll für viele überraschend mit 15.320 Erststimmen und einem hervorragendem Zweitstimmenergebnis für die SPD im Kreis Dachau als Bildungsexperte in den Landtag ein -, sondern die Ablösung der CSU als Regierungspartei nach 56 Jahren. “Die sozialdemokratischen Grundsätze sind in Bayern schon lange mehrheitsfähig: soziale Gerechtigkeit und Liberalität wollen viele. Aber deswegen gewinnt man noch keine Wahlen. Unser Ziel muss es sein, diese breit in der Bevölkerung verankerten sozialdemokratischen Grundsätze endlich zur Regierungspolitik zu machen.”

In den vergangenen vier Jahren hat Martin Güll jedenfalls den Grundstein für ein gutes Abschneiden der SPD bei den kommenden Landtagswahlen gelegt: “Als bildungspolitischer Sprecher der SPD war ich mehr als 28.000 Kilometer in ganz Bayern unterwegs um bildungspolitische Dialoge zu führen. In Gesprächen mit vielen tausend Bürgerinnen und Bürgern, mit Lehrern, Eltern und Schülern, haben wir nicht nur für unser Konzept einer gerechten und modernen Gemeinschaftsschule geworben, sondern auch unzählige Anregungen aus der Bevölkerung aufgegriffen.”

Im Bürgerbüro in Markt Indersdorf stand Martin Güll in 15 Veranstaltungen der Reihe “Treffpunkt Landtag” mit und ohne rotem Sofa interessierten Bürgerinnen und Bürgern und unabhängigen Experten als Gesprächspartner Rede und Antwort. Dabei reichte die Themenpalette vom Atomunglück in Japan über Lebensmittelskandale, Jugendgewalt und Pflegenotstand bis zu den aktuellen Problemen der Milchbauern. Mehr als drei Viertel der Gäste waren dabei keine Mitglieder der SPD.

Einvernehmlich gegen die dritte Startbahn

Einmal mehr verwies Martin Güll auf seine ablehnende Haltung zur dritten Startbahn des Münchner Flughafens: “Ich war immer ein engagierter Gegner dieses Flughafenausbaus und ich bin froh, dass wir in der SPD dieses Thema kontrovers und sachlich diskutiert haben und uns zuletzt mit großer Mehrheit und mit einem klaren Parteitagsbeschluss gegen die dritte Bahn ausgesprochen haben.”

Zum Nominierungsparteitag trafen sich die Genossinnen und Genossen der SPD aus dem Dachauer Land in Schwabhausen

Erst vor wenigen Tagen haben der SPD-Kreisvorstand und die sozialdemokratische Kreistagsfraktion gemeinsam die Staatsregierung aufgerufen, die dritte Start- und Landebahn nun endlich auch aus dem Landesentwicklungsplan zu nehmen und so den Bürgerwillen zu berücksichtigen. In den Medien war es zu Irritationen gekommen, nachdem die SPD-Fraktion im Kreistag den Landesentwicklungsplan grundsätzlich begrüßt hatte: man wollte nicht die ganze Planung in Bausch und Bogen vom Tisch fegen, nur weil die CSU die Ergebnisse des Münchner Bürgerentscheids und die Bedenken der betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der Flughafenregion weiterhin ignorieren will. Auf dem Nominierungsparteitag wurde aber erneut klar, dass niemand in der SPD derzeit eine dritte Lande- und Startbahn im Erdinger Moos wolle. Dies wurde in der Diskussion auch von der sozialdemokratischen Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Marianne Klaffki bestätigt.

Sören Schneider

Sören Schneider von den Jusos fordert ein menschliches Asylrecht

Das Thema “Asylpolitik” wurde vom Sprecher der Jusos Sören Schneider ins Zentrum der Diskussion gestellt: “Bayern braucht endlich ein modernes und liberales Asyl- und Ausländerrecht. Eine menschenwürdige Unterbringung der Asylsuchenden auch bei uns im Landkreis muss endlich sichergestellt werden. Dabei setzen wir Jusos auch auf Martin Güll”. Martin versprach sich für eine Asylpolitik “mit sozialdemokratischer Note” einzusetzen.

Martina Tschirge soll in den Bezirkstag

Martina Tschirge

Martina Tschirge soll für die SPD in den Bezirkstag

Mit dem Traumergebnis von 44 Ja-Stimmen bei 44 abgegebenen gültigen Stimmen wurde Martina Tschirge aus Markt Indersdorf zur Kandidatin für den Bezirkstag gewählt. Für dieses “Sozialparlament” – der Bezirk ist unter anderem verantwortlich für Förderschulen und zahlreiche Pflegeeinrichtungen – bringt Martina Tschirge Wissen und Erfahrung wie kaum sonst jemand mit: die gelernte Augenoptikerin hat sich nach ihrem Studium der Sozialpädagogik in zahlreichen sozialen Einrichtungen um Menschen in Not gekümmert, angefangen beim Besuchsdienst im Bezirkskrankenhaus in Haar, über Tätigkeiten in der Asylarbeit bis hin zu Pflegediensten u.a. in Weichs und Dachau. Heute arbeitet Martina Tschirge erfolgreich als “Netzwerkmanagerin” bei der Gemeinde Vierkirchen.

Martin Güll mit Max Eckard

Vom stellvertretenden SPD-Unterbezirks-Chef Max Eckard nimmt Martin Güll nach seiner Wahl Glückwünsche und einen Blumenstrauß entgegen.

Martina Tschirge wird auch gemeinsam mit Sören Schneider die SPD aus dem Kreis Dachau in der Wahlkreiskonferenz Oberbayern vertreten. Zu Ersatzdelegierten bestimmten die Genossinnen und Genossen Hildegard Schöpe-Stein und den stellvertretenden Unterbezirkschef der SPD Max Eckard.

 

Michael Schrodi ist SPD-Bundestagskandidat für 2013 84% der Delegierten stimmen in der Kampfabstimmung für ihn

Landtagsabgeordneter Güll, Bundestagskandidat Schrodi und Landtagsabgeordneter Sonnenholzner

Im Gernlindener Bürgerzentrum kamen am Abend des 13.7. die Delegierten der SPD aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau zusammen, um für den Bundestagswahlkreis 216 den Direktkandidaten für 2013 zu bestimmen.

 

In einer Kampfabstimmung setzte sich der Fürstenfeldbrucker Kreisvorsitzende Michael Schrodi klar gegen seinen Mitbewerber, den Dachauer Arzt Fabian Loy durch.

Michael Schrodi und Fabian Loy

Von den 63 Delegiertenstimmen konnte Schrodi 53 auf sich vereinigen, Loy erhielt 10 Stimmen.

 

Der 35jährige Gymnasiallehrer Schrodi ist seit langem in der SPD aktiv, unter anderem ist er derzeit Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Fürstenfeldbruck und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.

 

 

Bereitschaft zur Organspende in Markt Indersdorf herausragend. 65 Ausweise am Infostand des SPD Bürgerbüros zum Marktsonntag ausgestellt


Dass der Infostand des Vereins Lebertransplantierter Deutschland e.V., der es sich zum Auftrag und zur Aufgabe gemacht hat, pro Organspende zu werben, so erfolgreich beim Marktsonntag in Markt Indersdorf sein werde, hatte sich weder Güll, noch Helmut Thaler, der oberbayerische Koordinator des Vereins, träumen lassen. Mehr als 65 Frauen und Männer ließen sich letztendlich Organspendeausweise ausstellen, informierten sich über den Verein und Betroffene berichteten von den lebensspendenden Transplantationen bei sich selbst oder bei nahen Angehörigen. „Ist man selbst betroffen, verändert das die Sichtweise – das ist der Grund, warum wir uns in diesem Verein so engagieren“, erklärt Vereinsmitglied Annemarie Abeltshauser aus Pfaffenhofen/Ilm. Angesprochen auf die aktuellen Diskussionen um die Organspendeskandale lautet der Tenor der Ehrenamtlichen: „Jetzt erst recht! Wir müssen das Vertrauen der Menschen wiedergewinnen.“ Helmut Thaler bedankte sich bei Güll mit einem herzlichen Vergelt’s Gott für die Vorbereitung des Aktionstages und den entspannten Rahmen.

 

Muntere Stimmung beim Sommerfest der SPD

Sommerfest

Es war gerade, als ob die SPDler geahnt hätten, dass das Wochenende noch mehrere Gründe zum Feiern für sie bereit hält: In Frankreich setzten sich bei den Parlamentswahlen die Sozialisten durch, die deutsche Elf erreicht während der Fußball-EM das Viertelfinale und die Startbahngegner auch in der Landkreis SPD werden für ihr kontinuierliches und bis an die Grenzen gehendes Engagement belohnt! Schon im Vorlauf zu diesen Ereignissen verbrachten rund 100 Gäste und SPDler einen launigen und wettermäßig nicht zu toppenden Nachmittag in Markt Indersdorf beim Sommerfest der Landkreis SPD. Sie alle waren zusammengekommen, um zwei Ereignisse zu feiern: Die Eröffnung des Landkreis SPD-Büros im alten Postamt, in dem schon der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Martin Güll sein Abgeordnetenbüro hat, und die Gründung der „Glonntal SPD“. Sie hat sich aus sechs Ortsvereinen, nämlich Erdweg, Schwabhausen, Markt Indersdorf, Vierkirchen, Weichs und Petershausen, zusammengefunden, um Kräfte zu bündeln und die kleineren Ortsvereine besser unterstützen zu können. „Es handelt sich nicht um eine Konkurrenz zum Kreisverband, aber häufig ist man in einer kleineren Gruppierung schneller und flexibler. Die sechs Ortsvereinsvorsitzenden haben sich darauf verständigt, z.B. einen gemeinsamen Webauftritt zu realisieren, da in dem einen oder anderen Ortsverein das Know-How oder die personelle Unterstützung fehlt, dies selbstständig aufzuziehen“, so Güll.   Mit Veranstaltungen in abwechselnd allen sechs Gemeinden wollen die SPDler breiter auf sich und ihre Themen aufmerksam machen. Die Premiere findet am Mittwoch, den 20. Juni in Petershausen statt: „Windkraft, ja! Energiekonzepte für Bayerns Zukunft.“ Unter dem Label SPD Glonntal hatten die Petershausener Genossen landkreisweit eingeladen und versprachen sich davon, dass Interessierte aus der Nachbarschaft und darüber hinaus mit diskutieren und sich intensiv über Windkraft informieren lassen.

Während des Sommerfestes konnten sich die Gäste auch gourmetmäßig verwöhnen lassen. Selbstgebackene Kuchen und eine Vielfalt von Salaten wurden nur noch durch ein Spanferkel übertroffen, das von einem SPDler gespendet worden war. Ein Stand mit „Hugo“ und „Spritz“ kam bei den Besucherinnen und Besuchern ausgesprochen gut an und genauso frisch und spritzig spielte auch die Oldie-Band „Forever Young“ auf, die mit ihrer Musik zum Erfolg des Festes beitrugen.

„Rundum zufrieden“, so das Fazit der vielen Helferinnen und Helfern besonders aus dem SPD-Ortsverein Markt Indersdorf unter Vorsitz von Huber Böck. Sie hatten ganz erheblichen Anteil daran, dass die SPD sich auch in Zukunft nicht scheuen wird, zünftige und gemütliche Feste auch bei aller ernsthaften Politik erneut auszurichten. 

  

SPD Glonntal

Ein weiterer Grund zum Feiern bietet eine neue Allianz mehrerer Ortsvereine, die “SPD Glonntal”, die am kommenden Samstag offiziell gegründet werden soll. Demnach werden die SPD-Ortsvereine Erdweg, Schwabhausen, Markt Indersdorf, Weichs, Vierkirchen und Petershausen ihre Kräfte bündeln und sich organisatorisch zusammenschließen, um beispielsweise gemeinsame Veranstaltungen zu organisieren.